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29.05.2014 von eb , - Sonstiges

Leseempfehlung

Ob Tina, (There is no alternative), eine bizarre egoistische Diva bleibt, oder zur alten Fregatte erklärt wird, - hängt sinnigerweise von der Quantität ihres Fanclubs, oder ihren Kritikern ab. Ein fatalistisches; "das ist heute nun mal so", ist wohl die ideale Basis dessen, der es zum eigenen Nutzen so weiter treibt. Man kann "endlos" das kleinere Übel zum Großen werden lassen, oder ihm "endlich" sagen, - was es ist. Dabei ist die Tina des heutigen Arbeitsmarktes, - gar nicht mal so alt. Eigentlich noch nicht mal ein Teenager. Für mich, hat auf dem Kontinent der Humanisten, und gerade in dem Land, welches sich am meisten darauf berufen hatte, - die humane Ethik immer zum normalsten auf der Welt gehört. Weshalb für mich das Erstaunlichste an allem immer der Punkt war, wie schnell sich alleine über moderne Sprache, ehemals als vollkommen normal empfundene menschliche Ethik, in ihr abstrusest mögliches Gegenteil verkehren konnte, - ohne dass es bewusst wird. Heute bin ich damit ein Träumer. Ein Träumer unter Menschen, die gleichzeitig sich auf humane Werte berufen, während sie sie selber den Hasen in Form von reinem Funktionalismus, Egoismus und Objektdenken gegeben haben. Sie reden von Träumen und Realismus, um damit die simple perfide Bigotterie und den Selbstbetrug dahinter, - welchen sie selber auch noch akzeptiert haben, - nicht sichtbar werden zu lassen. Mir fehlen diesbezüglich schon lange die Worte. Deshalb verlinke ich heute zu einem Kollegen, den ich überhaupt nicht für einen Utopisten halte. Sondern nur für jemanden, der sich nicht selbst verraten hat, - und sich auch noch die Mühe macht, es für andere wieder gerade zu biegen.


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